Werkzeuge
Deine eigenen Daten, auf deiner Uhr.
Keine dieser Apps bringt eine Datenbank mit. Ein fest eingebauter Datensatz veraltet,
und es ist nie ganz der, den du fliegst. Du baust deinen eigenen im Browser, bekommst
einen kurzen Code und tippst ihn einmal in die Uhr. Alle Werkzeuge hier sind kostenlos
und brauchen kein Konto.
Deine Landefelder
Außenlandefelder und Flugplätze, aus einer .cup- oder
.csv-Datei — dieselbe Datei, die dein Flugrechner oder SeeYou benutzt.
Datei hineinziehen, das Gebiet, das du fliegst, als Rechteck oder Kreis auf der Karte
wählen, und die Seite sagt dir, wie viele Plätze dein Uhrenmodell fasst, bevor du
synchronisierst. Flugplätze werden vor Außenlandefeldern übertragen, damit ein
abgebrochener Sync die Flugplätze behält.
Genutzt von GlideRange und
GlidePanel.
Feld-Uploader öffnen
Schritt für Schritt:
From .cup to cockpit
(englisch)
Dein Luftraum
Kontrollierte Lufträume, Beschränkungs- und Gefahrengebiete, aus
einer Naviter-.cub-Datei.
Links neben der Karte die Luftraumarten filtern, die dich interessieren, dein Gebiet
aufziehen — und die Seite zählt beides gegen den Speicher deiner Uhr: die Lufträume und
ihre Stützpunkte. Die zweite Zahl geht zuerst aus.
Genutzt von GlideSpace und
GlidePanel.
Luftraum-Uploader öffnen
Schritt für Schritt:
Uploading airspace
(englisch)
Noch keine Luftraumdatei
Bau dir eine aus openAIP, für jedes Land, und hol eine .cub heraus.
Auf die Karte klicken, um den Luftraum um einen Punkt zu laden, die Arten behalten, die
dich betreffen, und die Untergrenze kappen, damit du keinen Luftraum mitschleppst, den
ein Segelflugzeug nie erreicht. NOTAMs lassen sich darüberlegen. Wenn es passt, reicht
„Send to watch“ die Datei direkt an den Luftraum-Uploader weiter.
Speist den Luftraum-Uploader oben, für
GlideSpace und
GlidePanel.
Airspace Builder öffnen
openAIP-Daten sind nicht zertifiziert und nicht für die Navigation
bestimmt. Was du exportierst, erbt jeden Fehler der Quelle.
Ground School
Flieg einen Flug, den du schon geflogen bist, am Boden noch
einmal — aus seiner .igc-Datei, mit der Uhr am Handgelenk, die tut,
was sie in der Luft getan hat.
Datei hineinziehen, und du bekommst die Spur auf einer Karte zurück, durch die du
wie durch ein Video scrubbst. Ein fünfstelliger Code versetzt die Uhr in den
Simulatormodus auf denselben Fixes — du hältst an einem Moment an, an den du dich
erinnerst, und stellst ihr eine Frage: war das Feld noch erreichbar, als du
umgedreht hast, wie nah kam der Luftraum, was machte das Vario in jenem Bart?
Alles, was die Uhr von da an tut, ist derselbe Code, der in der Luft läuft.
Genutzt von GlidePanel.
Open Ground School
(Seite auf Englisch)
Auf der Uhr: Setup › Fix source ›
Simulator, dann den Code eintippen — nicht der Sync unten, der ist für
Daten. Nichts wird veröffentlicht und nichts als Flug protokolliert: die Datei
liegt ein paar Stunden im Speicher und nie auf der Platte, Pilotenname und
Kennzeichen aus ihrem Kopf werden beim Lesen verworfen, und eine Uhr im
Simulatormodus kann nicht an PureTrack senden, auch wenn man es ihr sagt.
Wie der Code auf die Uhr kommt
Der Uploader gibt dir einen fünfstelligen Code. Auf der Uhr öffnest du die Einrichtung
der App und wählst den passenden Sync — die Uhr holt deinen Satz einmal über die
Garmin-Connect-App auf deinem Telefon, die dafür eine Internetverbindung braucht. Danach
liegen die Daten auf der Uhr.
Dein Uhrenmodell ist keine Nebensache: es bestimmt, wie viel hineinpasst. Der QR-Code,
den die App zeigt, öffnet den Uploader mit deinem Modell bereits ausgewählt — dafür
zeichnet die App ihn überhaupt. Wählst du von Hand eine großzügigere Uhr als deine
eigene, entsteht ein Code, der synchronisiert und dann still auf halbem Weg aufhört.
Die Rechtstexte — AGB, Datenschutz und Widerruf — gibt es nur auf Englisch.
Sie sind die verbindliche Fassung.